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Texte

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1768-1783. Vorw. v. Norbert Miller

 

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Dettagli del libro

  • Titolo: Texte
  • Editore: Hanser
  • ISBN: 9783446203976

Contenuto

15BWilhelm Heinse (1746 - 1803) gilt zu Recht als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller und Kunsttheoretiker des 18. Jahrhunderts.SDie erste vollständige Edition seiner in Frankfurt aufbewahrten Nachlasshefte erscheint nun in fünf Bänden. Mit ihren literarischen, kunsthistorischen, archäologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Notizen gewährt sie nicht nur einen breitgefächerten Einblick in die Kunstgeschichte der damaligen Zeit, sondern zeigt zugleich einen großen Sprachmagier am Werk.Band 1 umfasst die Aufzeichnungen der Jahre 1768 bis 1783, das heißt von Heinses Anfängen in Erfurt, Halberstadt und Düsseldorf über seine Reise nach Italien bis zu seinem zweiten Düsseldorfer Aufenthalt.12"Der Schatz war nicht mehr zu entdecken, es galt nur, ihn zu heben. Das ist nun geschehen - und besser, als es zu hoffen war." Rainer Wuthenow, Die Zeit, 19.05.0401Wilhelm Heinse, 15. 2. 1746 Langewiesen (Thüringen) - 22. 6. 1803 Aschaffenburg. H., Sohn des Stadtschreibers und späteren Bürgermeisters seines Heimatortes, wuchs in kärglichen Verhältnissen auf und studierte ab 1766 in Jena und Erfurt, wo C. M. Wieland sein Vorbild wurde. Er verließ die Universität ohne Studienabschluss und trat nach verschiedenen Reisen durch Vermittlung J. W. L. Gleims 1772 ein Hauslehrerstelle in Halberstadt an. Von 1774 bis 1780 lebte er in Düsseldorf bei den Brüdern F. H. und J. G. Jacobi und redigierte zeitweilig die Zeitschrift 'Iris'. Im Juni 1780 brach er zu Fuß zur ersehnten Italienreise auf und lebte von Sommer 1781 an etwa 20 Monate in Rom. Nach seiner Rückkehr (September 1783) lebte er zunächst wieder in Düsseldorf, wo er an seinem Hauptwerk 'Ardinghello' schrieb, bis er am 1. 10. 1786 in den Dienst des Erzbischofs und Kurfürsten von Mainz trat. Hier avancierte er vom Vorleser zum Bibliothekar und Hofrat (1788) und führte angesichts seiner antikleri01kalen und libertinen Haltung ein Doppelleben, wobei er seine Überzeugungen nur privaten Notizen anvertraute. In der Revolutionszeit (1794) musste er mit der Bibliothek nach Aschaffenburg umziehen.01Gisela Bungarten, geb. 1968, Kunsthistorikerin. Studium der Kunstgeschichte, Anglistik und Romanistik in Berlin und Neapel. 2000-2002 Mitarbeit am interdisziplinären Editionsprojekt »Wilhelm Heinse. Der Frankfurter Nachlass«. Promotion 2002. Seitdem wiss. Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte in der Kunst und Kunsttheorie des deutschen und englischen 18. und 19. Jahrhunderts und in der italienischen Malerei des 16. Jahrhunderts.

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